Vegan For Youth Fazit Tag 23 - 35

Wow! Heute ist Tag 36 der 60 tägigen Vegan For Youth Challenge und somit ist vor kurzem gerade Halbzeit gewesen. Zum ersten Mal seit Beginn habe ich auch wieder meine Körpermaße genommen und bin echt überrascht! Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht und vor allem, wie sehr das Ganze nach und nach zur Routine wird. Ich fühle mich super und kann nur nochmal sagen: Zögert nicht, sondern probiert es aus!
 

 
Am meisten Spaß macht das zusammen mit Freunden, mit dem Partner oder auch innerhalb einer Facebook-Challenge-Gruppe. Letzteres ist auch sehr interessant, denn so lernt man gleich tolle Leute kennen, so wie es bei mir der Fall war. Nun möchte ich euch von den Tagen 23 bis 35 erzählen (bei den Zahlen ist vorher irgendwas durcheinander gegangen). Wie es mir von Woche zu Woche erging, könnt ihr in der Kategorie "Challengerleben" nachlesen.
 

Das Essen

 
Joa, natürlich gab es mal wieder Ausnahmen ;-). Aber auf jeden Fall haben wir in den letzten Tagen so einiges Neues ausprobiert und neue Superfoods kennengelernt. Da wir dank meiner lieben Schwester auch einen Entsafter Zuhause haben, gibt es jetzt auch öfter den Vegan For Youth Juice, der einfach nur süchtig macht, weil er total super schmeckt. Wir haben immer noch nicht alle Gerichte aus dem Vegan For Youth gemacht, denn wir hängen irgendwie sehr an den Vegan For Fit Sachen ;-).
 
Das Trinken klappt super. Neulich habe ich gehört, dass pro 25 kg Körpergewicht ca. 1 Liter Flüssigkeit am Tag empfohlen wird (ich weiß, da gibt es viele verschiedene Meinungen) und das schaffe ich auch an den meisten Tagen. Besonders, wenn es so warm ist und ich auch noch Sport mache, sollte das überhaupt kein Problem sein!
 
 
Unter anderem gab es in den letzten Tagen:
 
  • Gefüllte Paprika (VFF)
  • Zucchini-Nudeln mit Möhren und Zitronencreme (VFY)
  • Zucchini-Nudeln Bolognese (VFF)
  • Auberginenschiffchen überbacken (VFF)
  • VFF-Pralinen
  • Vegan For Youth Juice
  • Ofengemüse (VFF)
  • gemischte Gemüseplatte mit Hummus (VFF)
  • Brokkoli mit Mandelcreme (VFF)
  • Brokkoli-Matcha-Suppe (VFY)
 

Der Sport

 
Da es in den letzten Tagen so warm war, bin ich kaum ins Fitnessstudio gegangen. Meistens ist es da dann ziemlich stickig, also geh ich lieber raus. Deshalb war ich viel schwimmen und walken bzw. joggen. Bei gutem Wetter würde ich eh am liebsten den ganzen Tag an der frischen Luft verbringen.. wenn da nicht noch das Studium wäre ;-). Aber auch unter Stress schafft man es in der Regel, ein bisschen Sport zu machen. "Ich habe keine Zeit" ist für mich nur eine faule Ausrede, denn auch Radfahren, Spazierengehen oder sogar Staubsaugen sind körperliche Betätigungen und 20-30 Minuten am Tag reichen schon aus.  
 
Weiterhin ist mir mein heißgeliebter Bauchtrainer ein sehr guter Freund geworden - ich trainiere jeden Tag mit ihm und mache ca. 200 Crunches täglich (4x25 morgens und 4x25 abends). Zu den Squats habe ich hingegen eher eine Hassliebe entwickelt, denn jedes Mal habe ich nach dieser Übung so verdammten Muskelkater! Dennoch macht auch das richtig viel Spaß, besonders wenn man nach einer gewissen Zeit Erfolge spürt und sieht :-).
 

Die Meditation

 
 
Weil die nächste Klausurenphase in der Uni immer näher rückt und ich ohne Ende mit Vorträgen, Präsentationen und Textarbeit beschäftigt bin, ist der Stress in letzter Zeit noch etwas größer geworden. Gestern habe ich mal wieder eine (geführte) Meditation von Anfang bis Ende durchgezogen und fühlte mich danach wirklich toll. Ich konnte tatsächlich mal von den kleinen Sorgen des Alltags abschalten. Dennoch würde ich nicht sagen, dass bei mir ein Knoten geplatzt ist. Ich werde mich in den nächsten Wochen mal auf die Suche nach einem Einsteiger-Yoga-Kurs machen, da hätte ich mal ziemlich Lust drauf. Macht ihr auch Yoga?
 

Das Körpergefühl

 
 
Ich stand schon lange nicht mehr auf der Waage und das tut sehr gut! Einige von euch werden vielleicht darüber lachen und denken "ist doch jetzt keine große Leistung". Aber tatsächlich habe ich mich, besonders vor meiner veganen Zeit, immer wieder von den Zahlen auf dem Display runterziehen lassen. Da fühlte man sich eigentlich total gut, ging dann auf die Waage und war enttäuscht - und das obwohl das Gewicht ja nicht mal wirklich aussagekräftig ist und von vielen Faktoren abhängt. Eine bessere Alternative ist meiner Meinung nach, seine Körpermaße zu messen. Darüber freue ich mich viel mehr.
 
Nach 30 Tagen Vegan For Youth war der Blick aufs Maßband ziemlich cool und überraschend positiv (wie ihr rechts sehen könnt). An Gewicht habe ich gerade mal knapp 1 kg verloren, durch die veränderten Körpermaße sieht es jedoch nach mehr aus. Ich bin zufrieden und fühle mich toll :-).
 

Fazit

 
Viel ist nicht mehr zu sagen! Die letzten Tage liefen perfekt und so halte ich auch locker die letzten 24 Tage durch. Für die kommende Woche nehme ich mir ausnahmsweise einfach mal gar nichts vor, sondern lasse es einfach auf mich zukommen ;-).
 
Stay tuned and vegan,
 
 
Juliane
 

Kommentare

  1. Wow, wie toll :) Du bist echt zu beneiden! Das hört sich alles so locker flockig an und doch nimmst du super ab bzw. verlierst an Umfang. Ich lese deinen Blog gerne!

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