TYKE 2014 - Gib Wildtieren deine Stimme!


Heute will ich euch von einer Sache berichten, die mir sehr am Herzen liegt. Das ist zugleich auch ein Aufruf für alle Tierfreunde - Bitte unterschreibt die Petition, denn das Thema ist unheimlich wichtig! Worum es geht? Wildtiere im Zirkus! Tierschützer und sogar die Bundestierärztekammer sind sich schon lange einig: Exotische Tiere wie Elefanten, Paarhufer, Tiger oder Löwen haben im Zirkus nichts, aber auch gar nichts, zu suchen. Die Aktion "TYKE 2014" nimmt sich dieser Problematik an und klärt über das "Tierleid auf Tournee" auf.

 
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen und auch Elefanten haben keinen Spaß daran, in der Manege Kopfstand zu machen. Das ist einfach nicht natürlich und dazu sind sie nicht geboren. Menschen, insbesondere Kinder, erfreuen sich dennoch am Phänomen "Zirkus". Verständlicherweise, denn diese atemberaubenden Geschöpfe sind wie von einer anderen Welt, groß und faszinierend. Doch hinter die Kulissen schaut niemand und das soll auch so sein. Warum? Die Tiere müssen die meiste Zeit in dunklen und engen LKWs, Käfigen oder kleinen Gehegen verbringen, sind an Ketten gebunden und fristen ein trauriges Dasein, das zu Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten führen kann. Die Dressur ist mit Zwang und meistens auch mit Gewalt verbunden - wie sonst will man die Tiere dazu bringen, besonders tolle und außergewöhnliche Kunststücke zu zeigen?
 

Der Fall Tyke...

 
Im Jahr 1994 wurde der Fall "Tyke" bekannt, der international für Aufsehen sorgte. Tyke war eine Elefantendame in einem Zirkus auf Hawaii, die diese Gewalt und Machtspiele satt hatte. Nachdem sie in der Manege während einer Vorstellung außer Kontrolle geriet und ein "Amoklauf" durch die Stadt folgte, wurde sie mit über 80 Kugeln erschossen. Zum 20. Todestag im Jahre 2014 findet nun eine riesige Unterschriftenaktion statt, die endlich das Verbot von Wildtieren im Zirkus erreichen will. Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch über 311.000 Unterschriften nötig. Bei dem Video läuft es mir jedes Mal eiskalt den Rücken herunter, schaut selbst:
 
 
Das Video und die gesamte Situation machen mich traurig, denn ich bin der Meinung, dass diese zwei Stunden "Spaß" und Entertainment niemals das Leid der betroffenen Tiere aufwiegen können. 16 Länder, zum Beispiel Griechenland und Österreich, haben bereits einige oder sogar alle Wildtiere aus dem Zirkus verbannt. Das können wir auch schaffen!
 
 
Auf der Seite findest du auch weitere Informationen, den aktuellen Stand und Tipps, wie du sonst noch helfen kannst.
 

Meine eigenen Erfahrungen...

 
 
Ich kann mich daran erinnern, dass auch ich als Kind einige Male im Zirkus war und es mir natürlich sehr gefallen hat. Kinder sehen diese Welt mit anderen Augen, dafür sollten Eltern meiner Meinung nach die Verantwortung in die Hand nehmen und den Zirkus nicht unterstützen - zumindest solange es dort noch wilde Tiere gibt.
 
Im Jahr 2012 bin ich jedoch ebenfalls eher unfreiwillig Zeugin einer solchen grausamen Show geworden. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt in Thailand und im Rahmen eines Ausflugs wurde eine "Elefantenshow" dargeboten. Mir war durchaus bewusst, dass in Thailand nicht die gleichen Tierschutz-Standards herrschen wie in Deutschland, aber das hat mich echt sprachlos gemacht!! Der Elefant wurde nicht nur mit dem typischen Elefantenhaken (auch Ankus genannt) geschlagen und gestochen, er musste ebenfalls Wassereimer schleppen, Kunststücke machen und zu allem Überfluss bei einem Tauziehen-Spiel mitmachen, bei dem 15 Menschen gegen ihn antraten. Das Ganze tat mir wahnsinnig Leid und hat mich wirklich geschockt, zumal die meisten Touristen die Show scheinbar super lustig fanden! Nach der Darbietung haben wir den Elefanten an seinem kleinen Gehege besucht (Bild oben). Mehr konnten wir leider nicht tun. Ich hoffe, dass so etwas - zumindest bald im Zirkus - ein Ende hat.
 
Stay tuned and vegan,
 
Juliane


Foto: Tyke2014.de
Video: YouTube 

Kommentare

  1. Die wenigsten Zirkusse in Deutschland oder Europa haben überhaupt noch Wildtiere, Juliane. Die Raubkatzen beim Zirkus Krone zum Beispiel leben, soweit ich informiert bin, seit der 12. oder 13. Generation beim Zirkus. Das sind doch keine Wildtiere. Gleiches gilt für die Elefanten, die Seelöwen usw. Niemand käme doch auf die Idee, die geliebte Hauskatze oder das Meerschweinchen als "Wildtier" zu bezeichnen, weil seine Vorfahren irgendwann mal in freier Wildbahn gehaust haben.
    Wenn man sich überlegt, dass Martin Lacey Jr. mit seinen Löwen kuscheln kann, dass er sich ihnen ohne Zögern nähern und sie anfassen kann... dann sollte man sich ins Gedächtnis rufen, dass diese Leute das kaum machen könnten, wenn sie ihren Tieren irgendeine Form von Zwang entgegenbringen würden. Insofern ist der Satz, dass "kein Tiger freiwillig durch einen brennenden Reifen springt", absolut nicht richtig. Der macht das sogar sehr freiwillig, weil es Teil des Spiels ist, das Lacey täglich mit ihm spielt. Das nennt man Dressur. Analog könntest Du behaupten, dass kein Hund freiwillig Pfötchen gibt, Männchen macht oder einen Stock apportiert. Doch, tut er sehr wohl. Es gehört zum Spieltrieb des Tieres. Mein Hund zum Beispiel baut regelmäßig Männchen vor meiner Mutter, weil der kleine Halunke genau weiß, dass er dabei so herzzerreißend niedlich aussieht und er dafür sofort von ihr gestreichelt wird. Ich frage mich manchmal schon, wer da jetzt wen dressiert hat. ;-)

    Übrigens kann sich, was die Tierhaltung angeht, von europäischen Zirkussen so mancher Tierschützer oder sogenannte "Gnadenhof" eine Scheibe abschneiden. Da hungern lieber die Zirkusleute, als dass es ihren Tieren an den nötigen Untersuchungen fehlt. Wenn ein Pferd auch nur den Schwanz hebt, kommt sofort ein Tierpfleger mit der Schaufel angewetzt und entfernt die Äpfel. Und die Tiere, die in ihrem Paddock Einstreu brauchen, kriegen so viel Stroh da reingeworfen, dass man (also ich) sich fragt, ob das Zeug irgendwo verschenkt wird. Sehe ich mir dazu im Gegensatz die Tierhaltung einer gewissen Schweinerettungsorganisation an... au Backe. :-(

    Was thailändische Zirkusse oder Tiervorführungen angeht, teile ich Deine Meinung völlig. Was dort abläuft, ist oftmals (nicht immer, aber meistens) Tierquälerei, und daher würde sich für mich auch nie die Frage stellen, ob ich in einen thailändischen Zirkus gehe. Ich unterstütze solche Machenschaften nicht auch noch mit meinem Eintrittsgeld. Allerdings setzen manche Tierschutzorganisationen oder Einzelpersonen regelmäßig alle Zirkusse per se gleich. Und die "Tierschutz"organisation PeTA, die sich mit... pardon... blödsinnigen Aktionen und absolut lächerlichen Vorschlägen, wie zum Beispiel dem Verbieten von Walfang in Computerspielen wie Assassins Creed und dem Umbenennen des bayerischen Ortes "Finning" in "StopFinning" (siehe Wikipedia "Finning") regelmäßig medienwirksam in Szene setzen will, ist dabei führend.

    Lass Dir das bitte mal auf der Zunge zergehen: Ausgerechnet die Leute von PeTA, die pro Jahr mehr als 25 Millionen Dollar an Spenden kassieren und die TROTZDEM mehr als 90 Prozent der ihnen anvertrauten Tiere einschläfern lassen (!) statt sie weiterzuvermitteln, möchte Zirkusse, die verantwortungsvoll und liebevoll mit ihren Tieren umgehen, mit den Tierquälern aus Fernost in einen Topf werfen.
    "Grotesk" ist noch das freundlichste Wort, das mir dazu einfällt.

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  2. Hallo,
    ich sehe das anders. Auch Wildtiere in zweiter oder dritter Generation sind Wildtiere. Es gibt einfach angeborene Triebe, die auch dann nicht abstellbar sind, wenn das Tier nichts anderes als Gefangenschaft kennt. Weshalb brechen denn immer wieder Wildtiere aus und verletzen Zirkunsangestellte oder unbeteiligte Dritte?
    Dieses Peta tötet Tiere-Gerede ist übrigens absoluter Quatsch. Vgl. hier: http://petatoetettiere.de/

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  3. Niemand behauptet, dass Tiere keine Instinkte oder keine Aggressionen mehr haben, nur weil sie seit Generationen im Zirkus oder im Zoo auftreten. Aber "Wildtiere" im eigentlichen Sinne - also wild geboren, aufgewachsen und dann gefangen - sind das nicht mehr. Schon gar nicht in zwölfter oder dreizehnter Generation. Oder ist für Dich ein Meerschweinchen auch ein Wildtier?

    Ich für meinen Teil halte es übrigens nicht für Quatsch, wenn zum Beispiel PeTA-Mitarbeiter einen Familienhund von einem Grundstück stehlen und ihn binnen weniger Minuten einschläfern. Ich halte es vielmehr für kalten Zynismus, wenn die Diebe bzw. ihre Kumpels nach ein paar Tagen mit einem Obstkorb bei der Familie auftauchen und sich entschuldigen wollen, dass sie ein Familienmitglied getötet haben. Nichts Anderes ist ein Hund aus meiner Sicht. Die Täter sind übrigens bis heute nicht verurteilt.
    (Quelle: http://www.huffingtonpost.com/entry/peta-maya-chihuahua_5654d2a6e4b0258edb335808)

    Ich halte es auch nicht für Quatsch, wenn PeTA mehr als 85% der ihnen anvertrauten Tiere umbringt. Das gibt die "Firma" PeTA übrigens auch ganz offen zu. Was sie verschweigen, ist, dass die wenigsten dieser Tiere alt oder krank sind. PeTA ist ganz offen der Ansicht, Tiere seien besser tot als in menschlicher Obhut. Deshalb ermutigen sie auch Tierheime dazu, die Tötungszahlen zu erhöhen und gehen in ihren eigenen Sheltern mit "gutem" (bzw. schlechtem) Beispiel voran.
    (Quelle: http://www.thedogplace.org/PETA-Better-Off-Dead_Starr-1412.asp)

    Ich halte es nicht für Quatsch, wenn die Stiftung Warentest sagt, dass PeTA Deutschland unwirtschaftlich arbeitet. Das bedeutet nichts Anderes, als dass die Millionen an Spendengeldern, die jährlich dieser Organisation zugesteckt, geschenkt oder überschrieben werden, irgendwo versickern und nicht den Tieren zugute kommen.
    (Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/wwf-ist-top-peta-flop-bei-tier-und-umweltschuetzern-versickern-millionen-an-spendengeldern_id_3430030.html)

    Ich halte es nicht für Quatsch, wenn die Tierrechtsorganisation PeTA Gelder dafür zur Verfügung stellt, dass Anwälte für Terroristen bezahlt werden (die Animal Liberation Front wird als terroristische Vereinigung eingestuft) und diese Tierrechtsorganisation für die Terroristen "Verständnis" aufbringt bzw. sie sogar ermutigt.
    (Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/peta-zeigt-verstaendnis-fuer-tier-terroristen-id28166.html)

    Umgekehrt halte ich es für Quatsch, dass PeTA sich über Walfang in Computerspielen beschwert.
    (Quelle: http://www.polygon.com/2013/3/6/4070836/peta-objects-whaling-in-assassins-creed-4)

    Ich halte es für Quatsch, dass PeTA die Urheberrechte eines Affen gegenüber dem Eigentümer einer geklauten Kamera durchsetzen will und gern selbst die Verwaltung der durch die Vermarktung eingenommenen Gelder übernehmen möchte.
    (Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article146754961/Affe-soll-Urheberrecht-fuer-seine-Selfies-bekommen.html)

    Ich halte es für Quatsch, dass PeTA eine weltbekannte Firma (Jägermeister) dazu bringen will, ihren Namen zu ändern.
    (Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/waldmeister-statt-jaegermeister-peta-fordert-umbenennung-von-kraeuterlikoer_aid_724487.html)

    Ich halte es nicht nur für Quatsch, sondern für geradezu lächerlich, dass PeTA sogar eine bayerische Gemeinde (Finning) dazu bringen wollte, ihren Namen in "Stop Finning" zu ändern, weil Finning auf Englisch die Praxis des Flossenabschneidens bei Haien bezeichnet.
    (Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Finning-soll-sich-umbenennen-id20555226.html)

    Und als im höchsten Grade menschenverachtend empfinde ich es, wenn PeTA sich einerseits nicht entblödet, den Holocaust an den Juden für ihre Tierrechtskampagne zu bagatellisieren, sich andererseits aber über die Verwendung eines Esels bei einem Bombenanschlag zu beschweren, nicht aber über Terroranschläge an sich.
    (Quelle: http://www.jewishworldreview.com/0203/peta_ass.asp)

    So viel von meiner Seite zum Thema "Quatsch mit PeTA".

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  4. Und eine Quelle, bei der PeTA sich selbst mit fadenscheinigen Ausreden selbst vzu verteidigen versucht, ist für Dich glaubwürdig? Schau Dir mal die Seite "http://www.petatoetet.de" an. Oder die Testergebnisse der "Stiftung Warentest" zum Thema Tierschutzorganisationen. Dort wurde klar gemacht, dass PeTA unwirtschaftlich arbeitet, dass also von den Spendengeldern kaum etwas bei den Tieren ankommt. PeTA wird mir immer suspekt bleiben.

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  5. Ich finde es schade, Juliane, dass Du nicht den Mut hast, auch PeTA-kritische Fakten zu veröffentlichen. Das wäre für mich ein Zeichen des gegenseitigen Respekts und der Kritikfähigkeit, und ein Signal dafür, dass man die Mühe schätzt, die sich jemand mit dem Zusammentragen von Fakten gemacht hat. Aber es ist wohl tatsächlich so, dass Veganerinnen oder Veganer gern kritische Stimmen zum Schweigen bringen und nur in ihrer eigenen, kleinen Welt leben, die bloß nicht durch die Realität erschüttert werden darf. Schönwetter-Debattierer nach nordkoreanischem Vorbild eben: Das Positive hervorheben und künstlich aufbauschen, das Negative klein reden, verschweigen oder gar leugnen, egal wie offensichtlich es ist.

    Solltest Du Dich das nächste Mal fragen, warum Veganer nicht ernst genommen oder als weltfremd bezeichnet werden, dann weißt Du jetzt, wieso. Die Akzeptanz-Probleme, die der Veganismus hat, sind nun einmal größtenteils hausgemacht.

    Viele Grüße
    Eisenbahnfan

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  6. Vielen Dank für deine ausführlichen Kommentare Eisenbahnfan.
    Ich veröffentliche natürlich auch PETA-kritische Fakten wie du siehst - ich kann da momentan noch nicht viel drüber sagen und muss mir erst mein eigenes Bild darüber machen. Ich gebe zu, dass ich mich noch nicht so genau mit dem Thema auseinander gesetzt habe, dass ich da ein Statement abgeben könnte.

    Um PETA ging es in meinem Artikel aber auch nicht primär, sondern um Wildtiere im Zirkus - eine Sache, die ich in keinster Weise unterstützen will. Völlig egal, ob die Tiere da in 3. oder 25. Generation leben - die Tiere dort festzuhalten und zu Kunststücken zu zwingen, nur damit sie uns unterhalten können, halte ich für ethisch absolut falsch. Und dazu auch so unnötig!

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  7. Dann leiste ich hiermit Abbitte. Ich erinnerte mich an meinen Kommentar zu Deinem Vergleich "Disco in Turnschuhen" und "Pelzbesatz im Restaurant". Der wurde zunächst veröffentlicht und dann wieder gelöscht. Auch einige andere kritische Beiträge meinerseits wurden nicht veröffentlicht. Ich nahm an, dass das hier genauso passiert. Aber wie schon gesagt: Du hast hier anders gehandelt. Danke dafür.

    Im Zusammenhang mit den Tieren sprichst Du von "Zwingen". Ich frage Dich jetzt einmal ganz offen: Glaubst Du, dass ein Mensch einen Löwen oder einen Tiger zu etwas "zwingen" kann? Das Zauberwort heißt "Dressur". Wie ich in meinem "Anonym"-Posting vom 2.8.14 schon angemerkt habe, ist die Dressur ein Spiel, das der Dompteur mit dem Tier spielt. Und z.B. den Zirkus Krone oder ähnliche Zirkusse mit den Qualveranstaltungen in Fernost in einen Topf zu stecken, ist noch weitaus abstruser als der sprichwörtliche Vergleich zwischen Äpfel und Birnen.
    Ich habe ja schon angemerkt: Auch mein Hund tut das, was er macht, freiwillig. Und zwar deswegen, weil er sich davon einen gewissen Vorteil erhofft: Lob, ein Leckerli, Streicheln oder andere Annehmlichkeiten. Das Gleiche passiert bei der Dressur im Zirkus. Man arbeitet auch dort nicht mit Bestrafung, sondern mit dem Prinzip der Belohnung. Würde man beispielsweise versuchen, eine Raubkatze mit Gewalt zu einem Kunststück zu "zwingen", würde ich für das Leben des Dompteurs keinen Pfifferling geben, wenn er das nächste Mal den Käfig betritt. Körperlich ist ihm das Tier tausendfach überlegen. Aber auf der Basis des Vertrauens zwischen dem Tier und "seinem" Menschen geht dann sehr viel mehr.
    Es gibt ja das schöne Sprichwort: "Man kann in Tiere nichts hineinprügeln. Aber man kann viel aus ihnen herausstreicheln." Dieser sinnhafte Satz gilt für meinen Hund ebenso wie für Laceys Raubkatzen.

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